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Dr. Maike Kreyenborg

Akademischer Werdegang

Studium Medienkommunikation und Journalismus (2011–2014, B.A., FHM Köln), Kommunikation und Management (2014–2016, M.A., Hochschule Osnabrück) und Kommunikationswissenschaft (2016–2018, M.A., Westfälische-Wilhelms-Universität Münster). Währenddessen verschiedene berufspraktische Tätigkeiten in PR und Journalismus sowie Tätigkeiten als wissenschaftliche Hilfskraft, u. a. in dem durch die Friede-Springer-Stiftung geförderten Forschungsprojekt „Still Images – Moving People? How Visual Images Trigger the Willingness to Participate in Political Protest“ der Westfälischen-Wilhelms-Universität Münster, der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und der Christian-Albrechts-Universität Kiel.

Seit 2018 Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Fachgebiet II.5 Kommunikationswissenschaft. Im Jahr 2024 Promotion (Dr. phil.) im Rahmen des durch die Stiftung Mercator geförderten Forschungsprojektes „ZuRecht – die Polizei in der offenen Gesellschaft“ der Deutschen Hochschule der Polizei in Kooperation mit der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg.

Seit 2019 als Mitglied der „Arbeitstagung Strategische behördenübergreifende Kommunikation / Reputationsmanagement“ in der polizeilichen Gremienarbeit tätig.

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