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Internationaler Austausch über den Schutz großer Sportveranstaltungen

DHPol lud zum Gespräch über polizeiliche Erfahrungen bei der Sicherung sportlicher Großereignisse ein.

Der Zeitpunkt könnte kaum treffender sein: Kurz vor Beginn der diesjährigen FIFA-Herrenfußball-Weltmeisterschaft luden die Deutsche Hochschule der Polizei (DHPol) gemeinsam mit dem Georgia International Law Enforcement Exchange Programm (GILEE) Ende Mai zu einem internationalen Austausch über polizeiliche Erfahrungen bei der Sicherung sportlicher Großereignisse ein. Unter dem Titel „Securing Major Sports Events“ berichtete das Atlanta Police Department über die langjährigen Vorbereitungen auf die anstehenden Weltmeisterschaftsspiele in Atlanta und die umfangreichen Präventionsansätze für potentielle Bedrohungslagen.

Die Zentrale Informationsstelle Sporteinsätze warf einen Blick zurück auf die UEFA-Herrenfußball-Europameisterschaft 2024 in Deutschland und die dort gesammelten Erfahrungen für den Schutz großer Sportveranstaltungen. Das International Police Cooperation Center als übergreifendes Informationsdrehkreuz der Polizei spannte einen internationalen Bogen. Doch auch jenseits der veranstaltungsspezifischen Orte und Zeiten können Gefahren entstehen, die weiterführende polizeiliche Maßnahmen erforderlich machen, wie die DHPol betonte. Drei Fachgebiete der deutschen Universität der Polizeien von Bund und Länder hatten die EM 2024 (Öffnet in einem neuen Tab) wissenschaftlich begleitet und die dortigen polizeilichen Erfahrungen strukturiert erhoben und ausgewertet.

Behördenübergreifende Kommunikation ist entscheidend

Für den Schutz und die Sicherheit großer Sportveranstaltungen ist die Kooperation zwischen allen beteiligen Behörden ausschlaggebend – dies kristallisierte sich in den Beiträgen wie auch in der Abschlussdiskussion als zentraler Punkt heraus.

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