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Strategische Ausrichtung der Verkehrssicherheitsarbeit

Fahren unter Drogen- und Alkoholeinfluss, charakterliche Mängel außerhalb des Straßenverkehrs sowie Maßnahmen der Führerscheinstelle gegen auffällige Fahrerlaubnisinhaberinnen und -inhaber und deren Auswirkungen auf den polizeilichen Aufgabenkontext waren die thematischen Schwerpunkte einer dreitägigen Fortbildung.

28. Mai 2024

Vom 22.-24. Mai 2024 trafen sich Referentinnen und Referenten der Ministerien und Senatsverwaltungen, leitende Polizeibeamtinnen und -beamte (h.D.) der Länder mit Aufgaben im Straßenverkehr, Fachdozentinnen und -dozenten Verkehrswissenschaften an Bildungseinrichtungen der Polizei sowie Vertreterinnen und Vertreter von Institutionen mit Aufgaben in der Verkehrssicherheitsarbeit in Münster und informierten sich über aktuelle Herausforderungen und diskutierten potentielle Kooperations- und Lösungsansätze.

 

Netzwerkarbeit im Fokus

Die Netzwerkarbeit und der damit verbundene fachliche Austausch standen im Fokus der dreitägigen Veranstaltung unter Leitung von Polizeidirektor Marcus Bramow aus dem Fachgebiet Verkehrswissenschaft und Verkehrspsychologie. Ausdruck fand dies auch am zweiten Veranstaltungstag: Der Bund gegen Alkohol und Drogen im Straßenverkehr e.V. (BADS) war zu Gast an der DHPol und veranstaltete im Rahmen der Fortbildung sein wissenschaftliches Symposium zum Thema "Verkehrseignung – Berufskraftfahrer" gemeinsam mit den Fortbildungsteilnehmenden. 

"Die Qualität strategischer Verkehrssicherheitsarbeit entscheidet sich auch an dem strukturierten Austausch der zahlreichen beteiligten Akteurinnen und Akteure. Und so war es unser Ziel, mit dieser Veranstaltung Wissenschaft und Praxis zusammenzubringen", erklärt Prof. Dr. Christine Sutter, Leiterin des veranstaltenden Fachgebiets. 

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