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LINKS

Strengthening links between technologies and society for European disaster resilience

Das Projekt

Im Projekt LINKS kommen im Zuge des Forschungs- und Innovationsprogramms ‚Horizon 2020‘ der EU 17 öffentliche und private Partner unter der Leitung der Crisis Resilience Academy der Freien Universität Amsterdam zusammen. Ziel von LINKS ist es, die Auswirkungen von Social Media und Crowd-sourcing (SMCS) auf die europäische Resilienz gegenüber Katastrophen zu verstehen und zu bewerten. Im Laufe des Projekts wird ein Rahmenwerk entwickelt, das zum Verständnis, zur Bewertung und zur Verwaltung von SMCS bei Katastrophen genutzt werden kann. Das LINKS-Rahmenwerk besteht aus wissenschaftlichen Methoden, Werkzeugen und Richtlinien, die sich an Forscher, Praktiker und politische Entscheidungsträger richten. Es wird anhand von fünf realitätsnahen Szenarien (Erdbeben, Überschwemmung, Industrie, Terror, Dürre) entwickelt und evaluiert. In LINKS wird eine Gemeinschaft von Interessenvertretern, die LINKS-Community, bestehend aus Ersthelfern, Behörden, Organisationen, Unternehmen, Bürgern und Forschern aus ganz Europa, zusammengebracht. Insgesamt zielt LINKS darauf ab, nachhaltiges und erweitertes Lernen über SMCS in Katastrophenfällen zur Verfügung zu stellen, um die Verbindungen zwischen Technologien und Gesellschaft für eine verbesserte europäische Widerstandsfähigkeit in Katastrophen zu stärken.

Die Deutsche Hochschule der Polizei verantwortet im Rahmen des Projektes die Erforschung des Terror-Szenarios und strebt an, durch Experteninterviews und die Analyse von Kommunikationsdynamiken, die im Terrorfall innerhalb sozialer Medien beobachtet werden können, Best-Practice-Modelle für die polizeiliche Risikokommunikation zu entwickeln.

Projektteam an der Deutschen Hochschule der Polizei

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