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Annika Hamachers

Akademischer Werdegang

seit Januar 2021
Promovendin der Medienpsychologie an der Universität zu Köln, Arbeitstitel der Dissertation: „Tracking Emotional Agenda Setting. Mechanismen radikalisierender Agitation im Web.“

seit Juli 2020
Postgraduierten-Studium im „Artificial Intelligence Professional Program” an der Stanford School of Engineering

seit Oktober 2020
wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Lehre und im EU Horizon2020-Projekt „LINKS: Strengthening links between technologies and society for European disaster resilience“ an der Deutschen Hochschule der Polizei, Münster

2017-2020
wissenschaftliche Mitarbeiterin im BMBF-Projekt „X-SONAR: Analyse extremistischer Bestrebungen in sozialen Netzwerken“ an der Deutschen Hochschule der Polizei, Münster und am Institut für Konflikt- und Gewaltforschung der Universität Bielefeld

2012-2016
wissenschaftliche Mitarbeiterin im Institut für Kommunikationswissenschaft an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster

2011-2012
wissenschaftliche Mitarbeiterin im Dekanat des Fachbereichs für Sozial- und Erziehungswissenschaften an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster

2005-2011
Magister-Studium der Kommunikationswissenschaft, Psychologie und Deutschen Philologie an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster; während des Studiums Tutorin und studentische Hilfskraft (Abschluss mit Auszeichnung).

Aktuelle Veröffentlichungen und Vorträge

  1. Landmann, H., Hamachers, A., Grünhage, T., & Rohmann, A. (im Review). Political orientation predicts reactions to the Moral Foundation Questionnaire, but not (or to a lesser extent) emotional and intuitive responses to moral violations, Affective Science.
  2. Hamachers, A., Weber, K., & Jarolimek, S. (Hrsg.) (2020). Extremistische Dynamiken im Social Web. Forschungsbefunde zu den digitalen Katalysatoren politisch und religiös motivierter Gewalt. Frankfurt a.M.: Verlag für Polizeiwissenschaft.
  3. Hamachers, A. (2020). Islamistische Inhalte im Internet. Typologisierungsansätze und Rezipientenperspektive. In A. Hamachers, K. Weber, & S. Jarolimek (Hrsg.). Extremistische Dynamiken im Social Web. Forschungsbefunde zu den digitalen Katalysatoren politisch und religiös motivierter Gewalt (S. 27–68). Frankfurt a.M.: Verlag für Polizeiwissenschaft.
  4. Weber, K. & Hamachers, A. (2020). Aus dem radikalen Netzwerk in den Jihad. Radikale Prediger als Schlüsselakteure im Umfeld deutscher Syrienreisender. In A. Hamachers, K. Weber, & S. Jarolimek (Hrsg.). Extremistische Dynamiken im Social Web. Forschungsbefunde zu den digitalen Katalysatoren politisch und religiös motivierter Gewalt (S. 225–270). Frankfurt a.M.: Verlag für Polizeiwissenschaft.
  5. Hamachers, A., Gundlach, J., Heereman, W., Selzer, A., & Yannikos, Y. (2020). Data Mining zur Erfassung extremistischer Aktivitäten in Online-Netzwerken. Technische und juristische Rahmenbedingungen bei der Erfassung und Aufbereitung von Social Media-Daten für wissenschaftliche Zwecke. In A. Hamachers, K. Weber, & S. Jarolimek (Hrsg.). Extremistische Dynamiken im Social Web. Forschungsbefunde zu den digitalen Katalysatoren politisch und religiös motivierter Gewalt (S. 141–168). Frankfurt a.M.: Verlag für Polizeiwissenschaft.
  6. Hamachers, A. (2020, Mai). The Domain-Specificity of Affective Language. An Attempt to Enhance Automated Discourse Analyses with Supervised Machine Learning. Vortrag auf der virtuellen Preconference ‚Open Methods, Open Data’ zur Jahrestagung der International Communication Association, Gold Cost, Australien, 21.05.2020.
  7. Hamachers, A., Galic, A., Böckler, N. & Groß, E. (2019, April). Profiling Malignant Rhetoric. Linking cognitive linguistics and machine learning algorithms to evaluate the emotionality of populist discourse. Vortrag auf der ECPR-Workshop Session ‚Populism & Emotions', Mons, 09.–12.04.2019.
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