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Einsatzlagen der Schwerkriminalität, die sich überwiegend als sehr komplexe Sofortlagen erweisen, stellen hohe Anforderungen an alle im Einsatz beteiligten Akteure.

Strategie und Taktik zur Bewältigung derartiger Lagen unter Berücksichtigung des Kräftemanagements sowie des Einsatzes von speziellen Führungs- und Einsatzmitteln sind ausgewählte Themenschwerpunkte im Fachgebiet II.3.

Lagen der Schwerkriminalität, bei denen zumeist der Schutz von Leib und Leben der Opfer im Mittelpunkt steht, werden oft auch in der Öffentlichkeit in besonderem Maße wahrgenommen. Viele dieser Lagen stehen im Fokus der medialen Betrachtung.

Darüber hinaus sehen sich politische Entscheidungsträger teilweise schon während der Lagebewältigung zunehmend veranlasst, solche Einsatzlagen zu kommentieren und zugleich auch zu bewerten und Forderungen aufzustellen.

Dies wird besonders deutlich an der Entwicklung von Lagen der terroristischen Gewaltkriminalität oder auch bei Amoklagen, bei deren Bewältigung Führungskräfte in von besonderer Dynamik, Informationsdefiziten und Unbestimmtheiten gekennzeichneten Sachverhalten agieren.

Führungskräfte der Polizeien des Bundes und der Länder müssen mit Blick auf die Besonderheiten der Einsatzlagen der Schwerkriminalität sensibilisiert, informiert und umfassend auf die Bewältigung solcher Lagen vorbereitet werden.

Dazu werden im Masterstudiengang die Grundlagen gelegt.

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