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SiKoMi

Sicherheitskooperationen und Migration

Das Projekt

Das BMBF-Verbundprojekt „Sicherheitskooperationen und Migration“ (SiKoMi) untersucht wie Kooperationen zwischen verschiedenen Akteuren sowie deren Maßnahmen zur Bewältigung der Flüchtlingssituation 2015/16 im Kontext von Erstaufnahmeeinrichtungen verliefen. Dabei werden vor allem die für die Unterbringung von Flüchtlingen zuständigen Polizeidienststellen, Kommunen, Hilfsorganisationen und privaten Sicherheitsdienstleister in den Blick genommen. Ziel ist es, ein gemeinsames Lernen der Akteure anzustoßen sowie ein organisationsübergreifendes Wissensmanagement zu implementieren, um unter Umständen auf künftige ähnliche Situationen wie 2015/16 besser vorbereitet und die Zusammenarbeit der Akteure untereinander zu stärken.

Das Forschungsprojekt SiKoMi wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen des Programms „Forschung für die zivile Sicherheit“  gefördert. Neben der Deutschen Hochschule der Polizei (DHPol) beteiligen sich als Partner das Deutsche Rote Kreuz (DRK) und das Unternehmen time4you sowie die Bergische Universität Wuppertal (BUW) als koordinierende Stelle. Das Projekt läuft von September 2018 bis August 2021.

Die Deutsche Hochschule der Polizei (DHPol) beschäftigt sich im Rahmen von SiKoMi in ihrem Teilprojekt „Sicherheitskooperationen und Migration - Wissensmanagement und interorganisationale Zusammenarbeit polizeilicher Behörden im Kontext von Migration“ intensiv mit der polizeilichen Perspektive hinsichtlich der interorganisationalen Zusammenarbeit während solch einer Lagebewältigung. Hierfür werden unter anderem Experteninterviews mit in die Flüchtlingssituation involvierten PolizeibeamtInnen durchgeführt und auf deren Grundlage Handlungsempfehlungen entwickelt.

Forschungsteam an der Deutschen Hochschule der Polizei

Projektpartner

Assoziierte Partner

Projektdaten

EN

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Bildnachweise

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