Münstersche Sicherheitsgespräche

Bild: 5. Münstersches Sicherheitsgespräch

Eine gemeinsame Aktion

Die Münsterschen Sicherheitsgespräche sind eine gemeinsame Veranstaltungsreihe der Deutschen Hochschule der Polizei (Geschäftsführung), des Polizeipräsidiums Münster, der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung NRW, von Münster-Marketing, der Westfälischen Wilhelms-Universität sowie des Landesamtes für Ausbildung, Fortbildung und Personalangelegenheiten der Polizei des Landes Nordrhein-Westfalen, Bildungszentrum "Carl Severing", Münster, zu Themen der Öffentlichen Sicherheit in der Stadt, aber auch darüber hinaus. Damit wird die Projektidee "Brennpunkt Sicherheit" aus dem Beitrag Münsters zum Wettbewerb "Stadt der Wissenschaft 2005" aufgegriffen.

Ziele

  • Information der interessierten Öffentlichkeit und Diskussion über Entwicklungen, Fragen und Probleme der Öffentlichen Sicherheit;
  • Intensivierung des Dialogs zwischen Polizei, Wissenschaft und Stadtgesellschaft durch eine zielgruppengerechte Auswahl von Themen und Darstellungsformen;
  • die Verbindung von wissenschaftlichen Erkenntnissen mit der Praxis vor dem Hintergrund der Entwicklung der Polizei-Führungsakademie zur Deutschen Hochschule der Polizei;
  • weitere Profilierung Münsters als Stadt auch polizeilicher Bildungseinrichtungen

Zielgruppen

  • Alle Bürgerinnen und Bürger der Stadt Münster, die an Fragen der Sicherheit interessiert sind;
  • Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Einrichtungen, Vereinigungen, Organisationen, die sich mit Sicherheitsfragen befassen etc.

Das 7. Münstersche Sicherheitsgespräch mit dem Titel "Wo Gewalt und Kinder zu Hause sind!"
fand am Dienstag, 29. März 2011 um 19.30 Uhr im Festsaal des Rathauses statt.