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Dipl.-Soz.-Wiss. Henning van den Brink

Foto: Henning van den Brink

Beruflicher Werdegang

ab 08/2009 Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Deutschen Hochschule der Polizei, Fachgebiet Kriminologie und interdisziplinäre Kriminalprävention
2009 Wissenschaftliche Hilfskraft an der Ruhr-Universität Bochum, Zentrum für interdisziplinäre Regionalforschung
2006 - 2009 Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Duisburg-Essen, Institut für Soziologie
2005 - 2006 Wissenschaftliche Hilfskraft an der Universität zu Köln, Lehrstuhl für Vergleichende Politikwissenschaft
2004 - 2005 Forschungspraktikant am Deutschen Jugendinstitut e.V., Arbeitsstelle Kinder- und Jugendkriminalitätsprävention, München

Lehre

2006 - 2008 Lehrbeauftragter am Institut für Soziologie der Universität Duisburg-Essen
2007 - 2008 Lehrbeauftragter an der Juristischen Fakultät der Ruhr-Universität Bochum, Masterstudiengang Kriminologie und Polizeiwissenschaft

Ausgewählte Veröffentlichungen

  • Bürgerbeteiligung in der Präventionsarbeit – Was sagen die Praktiker vor Ort dazu? In: Forum Kriminalprävention, 2/2008, S. 18-19 
  • Ethnisch-kulturelle Konflikte. Randerscheinung oder Kernproblem der modernen Stadtgesellschaft? Saarbrücken: VDM Verlag, 2008 (mit Lutz C. Popp)
  • Kommunale Sicherheitspolitik zwischen und Expansion, Delegation und Kooperation. In: Aus Politik und Zeitgeschichte, B12/2007, S. 4-11 (mit André Kaiser)
  • Political Culture as a Basis for Local Security and Crime Prevention: A Comparison of the Conditions in Germany and The Netherlands. In: German Policy Studies Online-Journal, 2006, S. 47-79 (mit Verena Schulze)
  • Warum es ohne Kriminalität nicht geht. Wir brauchen Kriminalität und müssen sie doch zugleich verhindern: Ein modernes Paradoxon? In: Neue Kriminalpolitik, 3/2005, S. 117-119 (mit Hermann Strasser)
  • Kooperationsbeziehungen in kommunalen Präventionsgremien – von der qualitativen Sozialforschung vernachlässigt? In: Forum Qualitative Sozialforschung, Online-Journal, 2005
  • Auf dem Weg in die Präventionsgesellschaft? In: Aus Politik und Zeitgeschichte, B 46/2005, S. 3-7 (mit Hermann Strasser)
  • Kommunale Kriminalprävention – Mehr Sicherheit in der Stadt? Eine qualitative Studie über kommunale Präventionsgremien. Frankfurt/Main: Verlag für Polizeiwissenschaft, 2005
  • Kriminalität im Dienste der Gesellschaft. Oder: Was Emile Durkheim zur kommunalen Kriminalprävention gesagt hätte. In: Zeitschrift für Rechtssoziologie, 2/2004, S. 241-254 (mit Hermann Strasser)
  • Von Wegschließern und Ausgeschlossenen. Ergebnisse einer Studie über Obdachlose und die Polizei in Duisburg. In: Soziale Probleme, 2/2003, S. 163-187 (mit Hermann Strasser)

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