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Forschung

Koordinierung Sicherheitsforschung

Der Forschungs- und Technologiebedarf der Polizei

Die ständige Konferenz der Innenminister und - senatoren (Innenministerkonferenz - IMK) hat in ihrem "Programm Innere Sicherheit - Fortschreibung 2008/2009" die Leitlinien für die polizeiliche Sicherheitsforschung u. a. mit folgenden Grundsätzen festgelegt:

  • Veränderte Rahmenbedingungen erfordern ein hohes Maß an Innovation und eine gezielte Erschließung von Forschungs- und Entwicklungspotential.
  • Die Spezialität und Komplexität der Anforderungen verlangen die Kooperation mit allen Trägern der Forschung und der Wirtschaft.
  • Die Deutsche Hochschule der Polizei (DHPol) und das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) sind Koordinierungsstellen für Fragen der Sicherheitsforschung. Außerdem vertreten sie die Interessen der Sicherheitsbehörden im jeweiligen Aufgabenbereich. Künftig sind sie als zentrale Anlaufstellen ("one-step-agency") zu entwickeln.

Forschung an der DHPol

Der Senat der Deutschen Hochschule der Polizei hat in seiner dritten Sitzung am 01.04.2009 dem Präsidenten der Deutschen Hochschule der Polizei die Einsetzung eines (nicht beschließenden) Ausschusses für Forschung und Wissenstransfer empfohlen, dem 3 Vertreter der Professoren, 3 Vertreter der Lehrkräfte für besondere Aufgaben, der Präsident, der Leiter des Polizeitechnischen Instituts und die Leiterin Hochschulentwicklung (als beratende Mitglieder) angehören:

Vorsitz:

  • Herr Prof. Dr. Görgen
    E-Mail: geschützte E-Mail-Adresse als Grafik 

Gruppe der Professoren:

  • Herr Prof. Dr. Kersten
  • Frau Prof. Dr. Fischbach 
  • Herr Prof. Dr. Vera 

Gruppe der Lehrkräfte für besondere Aufgaben:

  • Herr Welter

"Grundsätze zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis" an der Deutschen Hochschule der Polizei

Der Senat der Deutschen Hochschule der Polizei hat in seiner 5. Sitzung am 08. September 2009 Prof. Dr. Joachim Kersten als Ombudperson zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis gewählt. Zu seinem Stellvertreter wurde Herr Martin Mönnighoff gewählt.

Der Senat wählte als Mitglieder des Senatsausschusses zur Untersuchung von Vorwürfen wissenschaftlichen Fehlverhaltens Prof. Dr. Dieter Kugelmann, Prof. Dr. Antonio Vera und Kriminaldirektor Matthias Zeiser


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